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DEMENZ

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Wie kann man geliebten Menschen mit Demenz helfen? (Osterland - Fotolia.com)

130.000 Menschen leiden allein in Österreich an Demenz, Tendenz steigend. Deshalb ist wichtig zu erfahren, wie man mit Betroffenen umgeht bzw. welche Herausforderungen entstehen können.

Denn Demenz ist mehr als nur Vergesslichkeit, sie hat auch große Auswirkungen im Leben von Angehörigen. Aufhorchen sollten Angehörige, wenn der Gedächtnisverlust den Alltag beeinträchtigt. Beispielsweise, wenn die betreffende Person bis dato eigenständig verrichtete Tätigkeiten nicht mehr ohne Nachhaken ausüben kann. Auffallend ist es auch, wenn der Betroffene Probleme hat, mündlichen oder schriftlichen Anweisungen überhaupt zu folgen.

 

Folgende Artikel geben Einblick in das Krankheitsbild Demenz sowie in diverse Behandlungsmöglichkeiten:

  • Was ist Demenz?
  • 5 Fragen zu Demenz
  • Was versteht man unter Alzheimer?
  • Welche Risikofaktoren begünstigen Alzheimer?
  • Alzheimer: "Nur vergesslich" oder krank?
  • Validation kann helfen
  • Was ist der Uhrentest?


Die Behandlung einer Demenz ist bei jedem Patienten individuell. Neben der Medikamententherapie steht noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten zur Verfügung, die je nach Symptomen und Ausprägung als Therapie geeignet sind. Psychotherapeutische Methoden, Gedächtnistraining und Ergotherapie eignen sich dazu, die Lebensqualität des Betroffenen zu verbessern und den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Die Therapie sollte jedoch stadienbezogen erfolgen.

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Validation
Die Validation ist ein bewährter Behandlungsansatz für Demenzerkrankungen, bei dem die Gedankenwelt der Patienten ernst genommen wird.
Alzheimer
Alzheimer ist die mit Abstand häufigste Demenzerkrankung und macht sich durch einen schleichenden Verlust der Gedächtnisleistung bemerkbar.
Alzheimer: "Nur vergesslich" oder krank?
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