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Warum dauert (m)ein Husten so lange?

Husten oft noch wochenlang nach der Erkältung
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Oft steht am Ende einer Bronchitis noch wochenlang Husten am Programm. (file404 / Shutterstock.com)

Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters HUSTEN

Hustenanfälle, festsitzender Schleim, Schmerzen in der Brust, Abgeschlagenheit und manchmal Fieber. Das sind Symptome, die eine akute Bronchitis begleiten. Vor allem der Husten ist oftmals ein hartnäckiger und dadurch lästiger Begleiter.

Meist beginnt es mit einem Kribbeln im Hals, die Kehle wird eng, das Zwerchfell verkrampft sich und dann muss er heraus. Beruhigend zu wissen: Husten ist zunächst ein Symptom, eine Reaktion auf Reize, keine eigenständige Krankheit. Besonders bei einer Erkältung dient er dazu, zähflüssigen Schleim loszuwerden und die Atemwege wieder zu befreien.

Die Phasen einer akuten Bronchitis

Eine akute Bronchitis wird durch Krankheitserreger, meist Viren hervorgerufen und lässt sich grob in drei Phasen gliedern:

  • Phase 1: Trockener Husten (Dauer: 2-3 Tage)

Die Entzündung in den Atemwegen reizt die Hustenrezeptoren von Bronchien, Kehlkopf sowie dem unteren Rachen und führt zu einem unangenehmen, kratzigen Hustenreiz. Er geht oftmals mit Schmerzen hinter dem Brustbein einher und tritt vermehrt nachts sowie morgens nach dem Aufstehen auf. Ein Hustenstoß in dieser Phase bringt keine Erleichterung, im Gegenteil: Durch häufiges Husten scheint alles noch schlimmer zu werden.

    

  • Phase 2: Produktiver Husten (Dauer: bis zu 2 Wochen):

Es kommt zur vermehrten Produktion von zähem, festsitzenden Schleim in den Bronchien. Dadurch werden wiederum Hustenrezeptoren gereizt. Durch das Husten wird gelber oder grüner Auswurf zu Tage befördert. Ein Unterschied zu Phase 1: Viele Betroffene empfinden Husten in dieser Phase als befreiend. Der Schleim muss raus!

    

  • Phase 3 Trockener Husten (Dauer: bis zu 8 Wochen):

Die übermäßige Produktion zähen Bronchialsekrets geht zurück, der Husten wird zunehmend trockener, das akute Krankheitsgefühl lässt nach. Die Hustenrezeptoren sind in dieser Phase jedoch noch besonders empfindlich. Daher braucht es nicht viel, um einen Hustenreiz auszulösen.

Gut Ding braucht Weile

Obwohl nach durchschnittlich zwei Wochen der Spuk oftmals vorbei ist und die Bronchitis überstanden scheint, halten Hustenanfälle häufig bis zu acht Wochen an. Warum das so ist, wird immer noch beforscht. Was jedoch gesichert scheint:

  • Die Entzündung der Bronchien ist noch nicht komplett abgeklungen und verursacht immer noch Hustenanfälle.
  • Die Verletzungen an Gewebe und Schleimhaut, welche durch die Infektion als auch durch das Husten selbst hervorgerufen werden, sind noch nicht vollständig repariert.
  • Das Bronchialsystem und die Hustenrezeptoren reagieren aufgrund der durchgängigen Stimulation überempfindlich.

Falls die Beschwerden zu belastend sind und länger als 6 - 8 Wochen anhalten, sollte man erneut den Arzt aufsuchen. Denn im Gegensatz zur akuten Erkrankung wird man die chronischen Formen von Husten und Bronchitis viel schwieriger wieder los. Außerdem sind andere Ursachen für die lange Hustendauer auszuschließen.

Pflanzliche Medikamente besonders empfohlen

Im Gegensatz zu chemisch synthetisierten Monopräparaten enthalten pflanzliche Medikamente ("Phytopharmaka") eine Vielzahl an natürlichen, wirksamen Substanzen. Gleichzeitig sind sie in der Regel sehr gut verträglich und nebenwirkungsarm. Sowohl der Einsatz von pflanzlichen Rohstoffen aus kontrolliertem Anbau als auch der hochwertige Herstellungsprozess, machen Bronchipret®* zu einem erstklassigen Produkt, das dank seiner besonderen Wirkeigenschaften für alle Phasen der akuten Bronchitis geeignet ist. Die im Präparat enthaltenen Heilpflanzen Thymian und Efeu/Primel unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung: sie lösen den festsitzenden Schleim, bekämpfen die Entzündung in den Bronchien und beruhigen den Husten. Darüber hinaus gehen die Hustenanfälle schneller und nachhaltig zurück.

 

Bronchipret® ist als Lösung für Erwachsene, als Saft für Kinder ab einem Jahr und als Filmtabletten für unterwegs rezeptfrei in Ihrer Apotheke erhältlich.

 

*Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

AUTOR


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ERSTELLUNGSDATUM


31.03.2020
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