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Mehr Lebensqualität für Brustkrebs-Patientinnen

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Die Misteltherapie unterstützt bei der Behandlung von Brustkrebs. (Jürg Buess)

Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters MISTELTHERAPIE

In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten für Frauen mit Brustkrebs deutlich gebessert.

Immer häufiger gelingt es, Brustkrebs langfristig zu heilen. Die schulmedizinischen Standardmethoden wie Operation, Chemotherapie, Bestrahlung und auch (anti-)hormonelle Therapien haben zu großen Fortschritten geführt. Durch ergänzende Maßnahmen, wie z.B. eine Misteltherapie, können die Patientinnen häufig weitere Verbesserungen, insbesondere im Bereich der Lebensqualität erreichen.

 

Immer noch bedeutet die Erkrankung Brustkrebs für die Betroffenen einen gravierenden Einschnitt in ihr Leben. Das Gefühl, eine lebensbedrohliche Krankheit in sich zu tragen, beeinflusst das Denken und die Wahrnehmung. Es kommen Fragen auf nach dem Warum, den Auswirkungen auf die familiäre oder berufliche Situation und wie das Leben in Zukunft mit der Erkrankung Brustkrebs aussehen wird.

Schneller wieder auf die Beine kommen

Schlafstörungen, Appetitverlust oder Erschöpfung können die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Ein häufig krankheitsbedingtes Frösteln und Kältegefühl sowie die mitunter als technisch und kalt empfundenen Abläufe im Krankenhaus verstärken bei vielen Patientinnen das Bedürfnis nach menschlicher Wärme. Der Wunsch, sich aktiv an der Behandlung zu beteiligen und einen eigenen Weg zur Bewältigung der Erkrankung zu finden, weckt das Interesse an ergänzenden Therapiemaßnahmen.

 

Die Misteltherapie – als bekannteste komplementäre Maßnahme – wird ergänzend zur klassischen schulmedizinischen Brustkrebstherapie angewendet, die so sinnvoll unterstützt werden kann. Sie dient dazu, die Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapie zu lindern, das Immunsystem zu stärken und die Lebensqualität bei Krebs individuell zu verbessern.

 

Die Hauptwirkung einer Misteltherapie ist die "Immunmodulation". Sie aktiviert die Zellen des Immunsystems und steigert die Abwehrkräfte, ohne aber die Wirkungen der onkologischen Therapien zu beeinträchtigen, wie Studien gezeigt haben:  

 

  • Die körpereigene Abwehr kann Tumorzellen bei einer Krebstherapie besser als solche erkennen. Damit kann der Tumor nicht so leicht Tochtergeschwülste (Metastasen) in anderen Körperregionen absetzen.
  • Operation, Bestrahlung und Chemotherapie schwächen das Immunsystem erheblich. Wird es mithilfe einer Misteltherapie gestärkt, kann die Widerstandskraft gegen andere Krankheiten – z. B. Infektionen – verbessert werden. Zudem kommt der Patient schneller wieder auf die Beine.
  • Ein intaktes Immunsystem hilft in der Nachsorgephase, Rückfällen einer Krebserkrankung vorzubeugen. Deshalb sollte die Misteltherapie auch nach der eigentlichen Krebstherapie über einen längeren Zeitraum hinweg fortgesetzt werden.

Wirkung seit langem bekannt

Der ganzheitliche Behandlungsansatz einer Misteltherapie nimmt Einfluss auf den gesamten Menschen und seine Lebensbereiche, macht aktiver und kann "verschüttete" Lebensgeister wiedererwecken. Während einer Misteltherapie fällt es Patienten leichter, sich von belastenden Gedanken und Sorgen zu lösen. Als wichtigste Erfahrung berichten Patientinnen von Verbesserungen in Bereichen der Lebensqualität, die unter der Krebserkrankung besonders häufig beeinträchtigt werden. So erleben sie während einer Misteltherapie eine deutliche Steigerung des Allgemeinbefindens und auch Schlaf, Appetit und Leistungsfähigkeit bessern sich. Als besonders angenehm beschreiben Patienten die relativ schnell eintretende Durchwärmung, die das Frösteln und Kältegefühl ablöst.

 

Für die Herstellung eines Mistelpräparates werden hochwertige Extrakte aus der Mistelpflanze gewonnen, in aufwändigen Verfahren zum Krebsarzneimittel verarbeitet und in Ampullen abgefüllt. Die Wirkungen einer Misteltherapie sind seit langem bekannt und konnten in zahlreichen neueren Studien belegt werden. Der Mistelextrakt wird als Injektionslösung unter die Haut gespritzt. Nach Anweisung durch erfahrene Therapeuten können Patientinnen die Anwendung selbst erlernen.

AUTOR


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ERSTELLUNGSDATUM


10.09.2018
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