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Mythos bei Morbus Parkinson - durch Reha nicht behandelbar?

Physiotherapie gegen Morbus Parkinson in der Klinik Pirawarth
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Mit viel Körpereinsatz wird in der Klinik Pirawarth der Nervenkrankheit Parkinson der Kampf angesagt. (Klinik Pirawarth)

Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters MORBUS PARKINSON

In der niederösterreichischen Klinik Pirawarth wird die Nervenkrankheit Morbus Parkinson behandelt.

Parkinson (Morbus Parkinson, Parkinson Syndrom) ist eine Erkrankung des Nervensystems, bei der vor allem die Beweglichkeit und der Bewegungsablauf gestört sind. Rund 20.000 Menschen sind in Österreich davon betroffen, meist ältere Menschen, vor allem Männer zwischen 55 und 65 Jahren. Bis heute sind die Ursachen für die Entstehung der Erkrankung unbekannt, wahrscheinlich liegt ein multifaktorielles Geschehen zugrunde.

Die Symptome der Parkinsonkrankheit sind sehr individuell, zudem schreitet die Erkrankung nicht bei allen Patienten gleich schnell voran. Zu den typischen Frühsymptomen zählen das einseitige Zittern einer Hand, wiederkehrende Krämpfe in einzelnen Gliedern, chronische Verspannung im Hals- und Nackenbereich, generelle Müdigkeit und Antriebslosigkeit, hartnäckige Verstopfung, Riechstörung, aber auch Beschwerden beim Gehen sowie Depressionen. 

Beim Gehen werden die Schritte immer kleiner. Feine Arbeiten (Zähne putzen, Knöpfe schließen, schreiben, basteln) fallen zunehmend schwerer, die Sprache wird häufig leise und undeutlich und die Mimik nimmt ab. In den ersten 2-3 Jahren, der sogenannten "Honey Moon Phase", ist die medikamentöse Behandlung unkompliziert und zuverlässig wirksam, sodass die meisten Patienten ein annähernd normales Leben führen können. Mit fortschreitender Erkrankung lässt die Wirkungsdauer der Medikamente jedoch nach.

Hilfreich kann in späteren Stadien die Aufnahme in einem spezialisierten Parkinsonzentrum sein. Die privat geführte Klinik Pirawarth zählt zu den wichtigsten Reha-Zentren für Neurologie, Orthopädie und Psychosomatik und verfügt über ein interdisziplinäres Kompetenzteam für Bewegungsstörungen. Hier werden Parkinson-Patienten über einen längeren Zeitraum genau beobachtet (4-6 Wochen) und die Therapie wird individuell angepasst.

Im Rahmen einer umfassenden Betreuung haben auch nicht-medikamentöse Therapien wie z.B. Physiotherapie, Trainingstherapie, Ergotherapie, Logopädie und Sehschule ihren fixen Platz. Durch regelmäßige Physiotherapie kann die Mobilität der Patienten gefördert werden. Spezielle Übungen beugen schmerzhafte Verspannungen vor, trainieren den Gleichgewichtssinn und verbessern die Feinmotorik. Mit Hilfe spezieller Atem- und Sprachtherapie lassen sich Sprech- und Schluckstörungen lindern. Psychologische, orthoptische, musik- und kreativtherapeutische Therapiemaßnahmen sowie die Führung der Patienten durch speziell geschultes Pflegepersonal runden das Betreuungsangebot ab.

Insgesamt können durch diese Maßnahmen die Krankheit zwar nicht geheilt, aber in aller Regel quälende Symptome deutlich gelindert und die Mobilität verbessert werden, sodass wieder ein höheres Maß an Autonomie und Lebensqualität ermöglicht wird.

Angebot

Morbus Parkinson Privatkur


Folgende Leistungen sind in der Morbus Parkinson Kur inbegriffen:

  • 7 Übernachtungen mit Vollpension im Doppelzimmer
  • 
1 Facharztuntersuchung

  • 1 Physiotherapeutisches Assessment
  • 4 Physio-Einzeltherapien

  • 4 Gruppentherapien
  • 
4 Heilmittelanwendungen
  • 1 Ernährungsberatung
  • 1 Medizinischer Vortrag

  • Medizinischer Befundbericht

 
Pauschale € 1.680,00 (inkl. Nächtigungstaxe EUR 2,30/Tag)

 

Alle weiteren Informationen finden Sie auf https://www.klinik-pirawarth.at.

AUTOR


Advertorial


ERSTELLUNGSDATUM


29.08.2018
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