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5 wissenswerte Fakten über Schweiß

Frau zeigt ihre Schweißflecken
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Wenngleich ihn viele nicht mögen, ist Schweiß eigentlich gesund, denn er säubert die Haut. (vladimirfloyd - Fotolia.com)

Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters PROBLEME BEI DER BLUTBILDUNG

Schweißflecken sind oft ein ungebetener Gast im Sommer, dabei sollten wir dem vermeintlich unappetitlichen Nass nicht so negativ gegnüber stehen. Hier sind 5 Fakten zum Schweiß.

Wer dazu neigt, in der Hitze stark zu schwitzen, leidet oft doppelt im Sommer. Schweiß hinterlässt Flecken an der Kleidung und riecht (ohne entsprechendes Deo) auch unangenehm. Trotzdem sollte uns Schweiß nicht peinlich sein, da er eine natürliche Reaktion unseres Körpers ist. Schwitzen ist nämlich gesund und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Über Schweiß wird der Organismus Schadstoffe los, außerdem wird so die Körpertemperatur geregelt. Wir haben 5 wissenswerte Fakten über Schweiß zusammengetragen!

Fakt 1 über Schweiß: Schweiß säubert die Haut

Für viele ist Schweiß aus optischen Gründen ein Erzfeind. Ganz fair ist das aber nicht, denn er hat auch einen sehr positiven Effekt auf unser Aussehen. Schweiß hält nämlich unsere Haut fit, indem er sie säubert.

Fakt 2 über Schweiß: Warum schwitze ich, wenn ich nervös bin?

Viele Reaktionen unseres Körpers sind auf die Urzeit zurückzuführen. So erklärt sich auch, warum wir unabhängig von der Temperatur zu schwitzen beginnen, wenn wir nervös sind. Indem wir feuchte Hände bekommen, soll uns bei der Flucht geholfen werden, dem Feind zu entkommen.

Fakt 3 über Schweiß: Wie viel können wir schwitzen?

An manchen Tagen scheint unser Körper unendlich viel Schweiß parat zu halten. Tatsächlich können wir innerhalb eines einzigen Tages bis zu 12 Liter Schweiß produzieren. Verantwortlich für diese Höchstleistung sind 2 bis 4 Millionen Schweißdrüsen, die sich über unseren Körper verteilen.

Fakt 4 über Schweiß: Männer schwitzen mehr als Frauen

Männer sind von Schweiß weitaus stärker betroffen als Frauen. Gleich um 40% schwitzen Männer mehr, und das obwohl Frauen mehr Schweißdrüsen haben. Auf die Gene ist das aber nicht zurück zu führen. Es liegt viel mehr daran, dass Männer im Schnitt körperlich stärker aktiv sind.

Fakt 5 über Schweiß: Behandlungsmöglichkeit Botox

Da Schweiß etwas ganz natürliches ist, sollte es niemandem peinlich sein. Viele Menschen empfinden Schwitzen dennoch als unangenehm. Neben der Verwendung von Deos gibt es auch medizinische Möglichkeiten, die Schweißproduktion des Körpers einzubremsen. Eine davon ist Botox, das in besonders anfällige Stellen wie etwa die Achselhöhle gespritzt wird.

AUTOR


Michael Leitner
REDAKTIONELLE BEARBEITUNG


Elisabeth Mondl


ERSTELLUNGSDATUM


15.05.2018
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