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Wie entstehen Hämorrhoiden?

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Häufige Verstopfung und chronische Durchfälle fördern Hämorrhoiden. (absolutimages / Fotolia.com)

Hämorrhoiden sind Gewebepolster. Diese mit Schleimhaut überzogenen Blutgefäße befinden sich im Übergang vom Mastdarm zum Analkanal (Enddarm). Die Ursachen des Hämorrhoidal-Leidens sind noch nicht restlos geklärt, wer viel sitzt und sich wenig bewegt, ist stärker gefährdet. 
 

Für manche Experten steigt das Hämorrhoiden-Erkrankungsrisiko, wenn folgende Faktoren vorliegen:

 

  • häufige Verstopfung
  • chronische Durchfälle 
  • verstärktes Pressen beim Stuhlgang 
  • Übergewicht 
  • genetische Veranlagung
  • Bindegewebsschwäche 

Hämorrhoiden in der Schwangerschaft

Neben den Ursachen, den verschiedenen Stadien und den
Behandlungsmöglichkeiten von Hämorrhoiden, die sich in der
Schwangerschaft nicht von herkömmlichen Methoden unterscheidne, wird eine Häufung von vergrößerten Hämorrhoiden während einer Schwangerschaft beobachtet. Schuld daran ist oft die wachsende Gebärmutter, die auf das kleine Becken drückt. Nach der Geburt normalisiert sich dieser Zustand wieder. 
 

AUTOR


Mag. Silvia Feffer-Holik


ERSTELLUNGSDATUM


02.10.2014
MEDIZINISCHER EXPERTE
Univ.Prof. Dr. Christoph Gasché
Innere Medizin / Gastroenterologie & Hepatologie Leiter des Christian Doppler Labors, Univ. Klinik für Innere Medizin III (AKH Wien) / Gründer und Leiter des Medizinischen Kompetenzzentrum Eisenmangel Loha for Life
LETZTES REVIEW
QUELLEN
A. Herold: Proktologie: Hämorrhoidalleiden, Fissur, Abszess, Fistel. In: Der Gastroenterologe 2, 2009, S. 137f.
Hämorrhoiden: Das unangenehme Volksleiden, T. Brammson (Hrsg.), Verlag FastBook Publishing, 1. Auflage, 2010
Hämorrhoiden. Sprechen wir darüber, F.A. Weiser et al., Verlagshaus der Ärzte, 1. Auflage, Wien 2006

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