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Leben mit Krebs

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Wie es nach der Diagnose Krebs weitergeht, dabei unterstützt die Initiative "Leben mit Krebs". (Monkey Business - Fotolia.com)

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar macht es sich die Initiative "Leben mit Krebs" einmal mehr zur Aufgabe, die Kompetenz von Betroffenen zu stärken. Dies sei für die Beziehung zwischen Patient und Arzt immens wichtig.

Trotz stets besser werdenden Therapieformen ist die Diagnose Krebs für Betroffene und deren Umfeld ein großer Schock. Wenn dieser erstmal überstanden ist, stellen sich für die Patienten plötzlich zahlreiche Fragen. Vor allem über Vor- und Nachteile der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten sollte der Betroffene ausreichend informiert werden. Dafür kämpft die Initiative "Leben mit Krebs", deren Ziel es ist, die Kompetenz der Patienten zu erhöhen.

Vorträge online abrufbar

Die Idee dahinter ist, den Menschen eine bessere Möglichkeit zu geben, bei der Wahl der entsprechenden Therapie eine wohlinformierte Entscheidung zu treffen. Dies würde nicht nur dem Patienten, sondern auch dem behandelnden Arzt helfen. Um dieses Vorhaben auch zu erreichen, werden auf der Homepage Leben-mit-Krebs.at zahlreiche Vorträge zu verschiedenen Krebsarten angeboten.

Krebstag im Rathaus

Ein umfassendes Vortragsprogramm wird es außerdem am "Krebstag 2016", der am 8. Februar von 11 bis 16 Uhr im Wiener Rathaus stattfindet, geben. Dabei wird über die Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Krebserkrankungen sowie über begleitende Themen wie Rehabilitation, Impfungen oder Thromboserisiko gesprochen. Ein besonderer Fokus wird auf die Therapie von Leukämie gelegt, da auf diesem Gebiet zuletzt entscheidende Fortschritte gemacht wurden.

Infos über Prostatakrebs

Betroffene Männer können sich online nach individuellem Bedarf über Krankheitsbilder, Therapieoptionen und Vortragsangebote zum Thema Prostatakrebs informieren, sich im Frageforum austauschen und kostenloses Infomaterial nutzen.

AUTOR


Michael Leitner


ERSTELLUNGSDATUM


04.02.2016

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