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Magersucht (Anorexie)

Mädchen mit Magersucht möchte nichts essen
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Kalorienhaltige Lebensmittel werden bei Magersucht vermieden, exzessives Hungern ist ein wesentliches Merkmal. (VGstockstudio / Shutterstock.com)

Essstörungen haben in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Die bekannteste Form ist die Anorexie, umgangssprachlich auch Magersucht genannt.

Die Pubertät ist für sowohl für die Psyche, als auch für den Körper eine große Herausforderung. Fragwürdige Schönheitsideale und hoher gesellschaftlicher Druck haben in den letzten Jahrzehnten leider dafür gesorgt, dass immer mehr junge Menschen – insbesondere Mädchen – eine Essstörung entwickeln. Bei der bekanntesten Form, der Anorexia nervosa (Anorexie, Magersucht) kommt es beim Betroffenen zu einem gestörten Selbstbild. Er empfindet sich als viel zu dick, oft auch dann noch, wenn er schon stark untergewichtig ist.

Zusammenfassung

  • Betroffene einer Magersucht (Anorexie) halten sich aufgrund einer verzerrten Selbstwahrnehmung bzw. einem gestörten Körperselbstbild für viel zu dick.
  • Mögliche Ursachen bzw. begünstigende Faktoren sind unter anderem ein niedriges Selbstwertgefühl, private Probleme und perfektionistische Tendenzen.
  • Starkes Untergewicht kann unter anderem zu Schlafstörungen, Mangeldurchblutung und bei Frauen zum Ausbleiben der Regelblutung führen.
  • Eine große Herausforderung ist es, dass der Betroffene das Problem erkennt und sich die Krankheit selbst eingesteht. Unter dieser Voraussetzung ist die Psychotherapie ein vielversprechender Behandlungsansatz.

Häufigkeit von Anorexie in Österreich

Offizielle Statistiken zur Häufigkeit von Magersucht in Österreich gibt es kaum, da die Krankheit erst in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen hat. Die MHAT-Studie (Mental Health in Austrian Teenagers) sieht bei rund 31 % der jugendlichen Mädchen und 15 % der jugendlichen Buben ein erhöhtes Risiko, eine Essstörung zu entwickeln. Andere Zahlen sprechen hingegen von einer bis zu 16-fach höheren Prävalenz bei Mädchen als bei Buben. Unbestritten ist, dass Anorexie und andere Essstörungen in den letzten Jahrzehnten stets häufiger wurden und mit Abstand am öftesten im Jugendalter auftreten.

Ursachen

Aufgrund eines gestörten Körperselbstbildes und einer verzerrten Selbstwahrnehmung empfinden sich die Betroffenen als zu dick und unattraktiv. Anorexia nervosa ist eine psychosomatische Erkrankung. Sie führt zu einer abnormen Reduktion des Körpergewichts, begleitet von einer massiven Angst, Gewicht zuzunehmen. Fälle von Magersucht sind bereits seit dem 17. Jahrhundert dokumentiert, dennoch sind die Ursachen bis heute nicht ganz geklärt. Man geht davon aus, dass es nicht nur eine Ursache von Magersucht gibt, vielmehr wird das Zusammenwirken unterschiedlicher psychischer Faktoren als Auslöser vermutet.

 

Das Auftreten einer Magersucht begünstigen können:

  • Ein niedriges Selbstwertgefühl
  • Sich nicht geliebt fühlen
  • Belastende Lebensereignisse
  • Allgemeine Unzufriedenheit mit dem Leben oder der eigenen Person
  • Persönlichkeits- und Sozialisationsstörungen
  • Probleme in der sexuellen Entwicklung
  • Das Entsprechen-Wollen eines Schlankheitsideals
  • Misserfolge in verschiedenen Bereichen
  • Perfektionistische Tendenzen

Um Gewicht zu verlieren, wenden die Betroffenen verschiedene Strategien an. Dazu zählen exzessives Hungern, das Vermeiden kalorienreicher Lebensmittel, übertriebene körperliche Aktivität sowie die Einnahme von Appetitzüglern und Diuretika (fördern die Ausschwemmung von Wasser und Nährstoffen aus dem Körper).

Symptome einer Magersucht

Fettreiche und kalorienhaltige Lebensmittel werden vermieden. Auch gemeinsame Mahlzeiten werden gemieden, dabei fühlen sich die Betroffenen häufig unter Druck gesetzt. Anorexia nervosa tritt häufig während oder vor der Pubertät auf. Durch das Hungern wird der körperliche Reifungsprozess verlangsamt bzw. hinausgezögert.

 

Häufige Folgen bzw. parallel zur Magersucht auftretende Phänomene sind unter anderem:

KÖRPERLICHE FOLGEN

GEFÜHLE/ DENKEN

VERHALTEN

Starkes Untergewicht

Massiver Gewichtsverlust wird als positiv erlebt

Rituale und Zwänge beim Essverhalten (Essen zu bestimmten Zeiten, Essen nur als Belohnung für Sport)

Häufiges Frieren

Angst vor Gewichtszunahme

Vermeiden kalorien- und fettreicher Lebensmittel

Mangeldurchblutung

Angst vor Kontrollverlust über Nahrungsaufnahme

Vermeiden von gemeinschaftlichem Essen

Schlafstörungen

Fixierung auf Essen und Gewicht, auffallendes Interesse für das Essverhalten anderer

Erbrechen von Nahrungsmitteln

Geräusch- und Lichtempfindlichkeit

Schwierigkeiten bei der Auswahl von Lebensmitteln

Häufiges Wiegen (mehrmals täglich)

Haarausfall

Stimmungsschwankungen

Erhöhte sportliche Aktivität, Versuch ständig in Bewegung zu sein

Trockene Haut

Depressive Verstimmungen/Depressionen

Sozialer Rückzug

Ausbleiben der Regelblutung

 

 

Lanugohaar (flaumartige Behaarung an Gesicht und Rücken)

  

Müdigkeit

  

Schwächegefühl

  

Im weiteren Krankheitsverlauf kommt es durch die ständige Mangelsituation zu einer gestörten Hormonbildung und -regelung. Weitere Symptome die auftreten können sind Bradykardie (langsamer Herzschlag), niedriger Blutdruck (Hypotonie), erhöhter Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie), Ödeme und Osteoporose. Bei Frauen kann zudem die Regelblutung ausbleiben, bei Männern kann es zum Verlust der Libido und der Potenz kommen.

Diagnose einer Anorexia nervosa

Zur Diagnose von Anorexia nervosa werden die Kriterien der American Association of Psychiatry verwendet. Untergewicht, Furcht vor Gewichtszunahme, verzerrte Körperwahrnehmung und bei Frauen Amenorrhö (Aussetzen von mind. 3 aufeinanderfolgenden Regelblutungen) sind dabei die ausschlaggebenden Kriterien.

 

Diagnose des Untergewichts

Bei der Bestimmung, ob jemand untergewichtig ist oder nicht, dient der Body-Mass-Index (BMI) als wichtigstes Instrument. Dabei wird das Körpergewicht in Kilogramm durch die quadrierte Körpergröße in Metern, dividiert.

 

Körpergewicht in kg : (Körpergröße in m)²

 

Der BMI einer 1,70 m großen Person mit einem Gewicht von 65 kg beträgt beispielsweise 22,5 und liegt damit im normalen Bereich. Würde die Person nur 48 kg wiegen, wäre ihr BMI von 16,6 bereits ein erster Hinweis auf das Vorliegen einer Magersucht. Aber auch das Geschlecht spielt hierbei eine wichtige Rolle. Liegt der BMI einer volljährigen Frau unter 17,5 bzw. bei einem volljährigen Mann unter 18,5, so ist das bereits ein erster Hinweis auf das Vorliegen einer Magersucht.

 

Angst vor Gewichtszunahme

Obwohl Betroffene stark untergewichtig sind, haben sie große Angst davor, Gewicht zuzulegen, dick oder übergewichtig zu werden. Häufig nimmt diese Angst mit dem Fortschreiten der Gewichtsabnahme zu – vermutlich, weil es dann immer schwieriger wird, noch mehr Gewicht zu verlieren.

 

Verzerrte Körperwahrnehmung

Die eigene Körperwahrnehmung in Hinblick auf Gewicht, Größe und Form ist gestört. Die Betroffenen empfinden sich oder bestimmte Körperteile als zu dick, obwohl sie stark untergewichtig sind. Diese Empfindungen betreffen in den allermeisten Fällen nur den eigenen Körper, andere Normalgewichtige werden nicht als zu dick empfunden.

 

Was ist Amenorrhö?

Dieser Begriff bezeichnet das Aussetzen von mindestens 3 aufeinanderfolgenden Regelblutungen. Aufgrund des Untergewichts kommt es zu einer hormonellen Störung – es wird zu wenig Östrogen ausgeschüttet, was zum Ausbleiben der Regelblutung führt. Kommt es zu einer Gewichtszunahme löst sich dieses Problem meist von selbst wieder.

Therapie: Magersucht behandeln

Die Therapie der Magersucht erfolgt auf 2 Ebenen. Einerseits geht es darum, das Körpergewicht zu normalisieren und die verzerrte Körperwahrnehmung durch Psychotherapie und verhaltenstherapeutische Maßnahmen positiv zu beeinflussen. Andererseits ist es wichtig, an zugrunde liegenden Schwierigkeiten zu arbeiten, die Betroffene an der Überwindung der Magersucht hindern.

 

Körpergewicht normalisieren

Zu Beginn der Therapie steht die Herstellung des Normalgewichts. Ist aufgrund des Hungerns ein lebensbedrohlicher Zustand aufgetreten, so wird zunächst durch künstliche Ernährung (parenterale Ernährung) und Flüssigkeitszufuhr der Kreislauf stabilisiert. Bei parenteraler Ernährung werden Lösungen intravenös verabreicht. Nachdem das Körpergewicht normalisiert wurde, wird an der Persönlichkeitsentwicklung gearbeitet.

 

Psychotherapeutische Behandlung

Eine medikamentöse Therapie der Magersucht gibt es nicht. Hat sich aufgrund der Magersucht allerdings eine Depression entwickelt, so kann eine Behandlung mit Antidepressiva durchaus sinnvoll sein. Viel wichtiger bei der Behandlung von Magersucht ist die psychotherapeutische Behandlung, die dem Patienten dabei helfen soll, eine andere Selbstwahrnehmung zu entwickeln. Als besonders wirksam haben sich verhaltenstherapeutische, systemische und psychoanalytische Ansätze erwiesen. In schweren Fällen erfolgt die Therapie stationär.

 

Bei der Therapie wird versucht, die Ursache der Magersucht ausfindig zu machen, um dann gezielt daran zu arbeiten. Vor allem bei jungen Patienten werden auch Familie und Angehörige in die Therapie miteinbezogen. In gemeinsamen Therapiegesprächen werden unter anderem ein gemeinsames Verständnis für die Krankheit entwickelt, Absprachen für den Umgang mit Essen getroffen und Wünsche für das zukünftige Zusammenleben besprochen.

 

Ein häufiges Problem bei der Therapie von Anorexie ist die fehlende Motivation des Betroffenen, welcher oft nicht wahrhaben will, erkrankt zu sein. In vielen Fällen erfolgt daher eine Gruppentherapie, an der neu aufgenommene und bereits behandelte Patienten gemeinsam teilnehmen.

Was kann man als Betroffener zusätzlich tun?

Der Übergang zwischen "normaler" Unzufriedenheit mit dem Körper bzw. einem "normalen" Diätverhalten und einer Magersucht ist fließend. Die Betroffenen glauben, ihr Essverhalten noch unter Kontrolle zu haben, spielen die Erkrankung sich selbst und anderen gegenüber herunter. Viele Betroffene merken aber früh, dass sie magersüchtig sind, verleugnen es jedoch. Die Angst, Gewicht zuzunehmen, veranlasst sie dazu, keine Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 

Ein besonders wichtiger Schritt bei der Behandlung von Magersucht ist es allerdings, dass Sie sich Ihre Erkrankung eingestehen. Um eine erfolgreiche Therapie zu machen, müssen Sie vor sich selbst zugeben, dass Sie Probleme mit dem Essverhalten haben. Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber dem Therapeuten können die Heilung nicht nur beschleunigen, sondern sind auch Voraussetzung für die Diagnose.

 

Überlegen Sie sich, wie die Krankheit Ihr Leben verändert hat. Wie hat sie sich auf soziale Beziehungen in Ihrem Leben ausgewirkt – auf den Partner, Familie oder Freunde? Wie hat sich Ihre Stimmung, wie haben sich Ihre Leistungen in Schule oder Beruf verändert? Welche Ziele und Träume in Ihrem Leben können Sie nicht erreichen, wenn sie magersüchtig sind? Was würden Sie gewinnen, wenn Sie die Magersucht besiegen? Diese Überlegungen sind für viele eine wertvolle Unterstützung, wenn es darum geht, die Kraft aufzubringen, sich den Veränderungen in ihrem Leben, die eine Behandlung mit sich bringen wird, zu stellen.

 

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, die Magersucht bekämpfen zu wollen, so sollte Ihr nächster Schritt der Gang zu einem Arzt (z.B. Hausarzt), einem Psychologen, Psychotherapeuten, einer Beratungsstelle oder einer Selbsthilfegruppe sein. Dort wird dann gemeinsam entschieden, welche Behandlungsform die beste für Sie ist und ob ambulant oder stationär therapiert wird.

 

Es ist völlig normal, dass Sie Ihre problematischen Verhaltensweisen nur langsam aufgeben können. Auch das Erleben von Rückschlägen und Misserfolgen während der Behandlung ist nicht ungewöhnlich. Der wichtigste Beitrag zum Erfolg Ihrer Behandlung sind Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber den Therapeuten. Wenn Sie Probleme oder Schwierigkeiten haben, haben Sie Mut, diese anzusprechen. Auch Zweifel an der Behandlung, oder wenn Sie glauben, dass eine Maßnahme nicht zielführend ist, können gegenüber Ärzten oder Therapeuten angesprochen werden.

 

Überlegen Sie sich, wovor Sie Angst haben und sprechen Sie mit Ihrem Therapeuten darüber. Lassen Sie sich auf neue Erfahrungen ein und haben Sie den Mut, neue Verhaltensweisen auszuprobieren.

 

Neben der eigentlichen Therapie der Magersucht ist auch die Nachbetreuung durch Psychotherapeuten und das Gespräch mit Angehörigen wichtig. Halten Sie die vereinbarten Termine mit Ihrem Therapeuten unbedingt ein, selbst wenn sich nicht jeder einzelne davon gleichermaßen "hilfreich" anfühlt!

Magersucht: Wie können Angehörige unterstützen?

Magersucht wirkt sich meist auch direkt auf das Umfeld des Betroffenen aus. Unverständnis, aber auch Schuldgefühle können sich breit machen. Spannungen und Konflikte, oft innerhalb der Familie, sind die logische Folge. Angehörige, Freunde oder Lehrer erkennen in den meisten Fällen eine Magersucht erst, wenn es beim Betroffenen bereits zu starkem Untergewicht gekommen ist.

 

Daher ist es wichtig, Alarmzeichen richtig zu deuten und die Krankheit nicht zu verleugnen. Warnzeichen für eine Magersucht können sein:

  • Starker, rascher Gewichtsverlust ohne plausible Ursache
  • Umstellen der Ernährung: Verzicht auf fett- und kalorienreiche Lebensmittel
  • Essen nach Ritualen und Ernährungsplänen
  • Für kleine Mahlzeiten braucht man lange
  • Vortäuschen zu essen, z.B. Kauen und Ausspucken der Nahrung
  • Häufige Ausreden, um Mahlzeiten auszulassen (z.B. "Habe schon gegessen", "Habe keinen Hunger", "Habe Magenschmerzen")
  • Trinken gegen den Hunger
  • Erbrechen nach dem Essen
  • Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper, Angst vor Gewichtszunahme, häufiges Wiegen
  • Verstecken der Konturen des Körpers, z.B. mit weiter Kleidung
  • Übertriebene sportliche Aktivität, jede Gelegenheit wird genutzt um sich zu bewegen (v.a. nach dem Essen)
  • Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit
  • Plötzlicher Leistungsabfall in Schule oder Beruf
  • Fehlende Krankheitseinsicht

Falls Sie mehrere dieser Verhaltensweisen bei einer Ihnen nahestehenden Person bemerken, sprechen Sie mit ihr über Ihren Verdacht oder sprechen Sie mit jemandem, der dieser Person nahesteht. Schauen Sie nicht weg! Der Betroffene wird das Problem aus Selbstschutz möglicherweise verleugnen, daher fällt ein solches Gespräch sicher nicht leicht.

 

Keine Vorwürfe!

Versuchen Sie, Vorwürfe zu vermeiden. Bieten Sie Unterstützung an, aber drängen Sie nicht. Wenn Sie mit der Situation überfordert sind, zögern Sie nicht, sich Hilfe zu holen. Wenn sich Ihr Verdacht erhärtet, suchen Sie einen Arzt auf. Nur eine Fachkraft – z.B. Arzt, Psychotherapeut oder Mitarbeiter einer spezialisierten Beratungsstelle – kann diagnostizieren, ob es sich um Magersucht handelt oder nicht. Ein erster Schritt, den Sie beim Verdacht auf das Vorliegen einer Anorexie tun können, ist der Gang zum Hausarzt.

 

Sie müssen mit dieser schwierigen Situation nicht alleine zurechtkommen. Ganz im Gegenteil: Angehörige, die in Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen auch für sich als Mitbetroffene Hilfe und Austausch suchen, unterstützen den Therapieprozess häufig auf wertvolle Weise.

AUTOR


Barbara Bürscher
REDAKTIONELLE BEARBEITUNG


Michael Leitner


ERSTELLUNGS-/
ÄNDERUNGSDATUM


11.02.2015 / 19.05.2021
MEDIZINISCHER EXPERTE
Richard L. Fellner
Psychotherapeut
QUELLEN
Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, S. Andreae et al., Georg Thieme Verlag, 2. Auflage, Stuttgart, 2008
Ratgeber Magersucht, Informationen für Betroffene und Angehörige, T. Paul, U. Paul, Hochgrefe Verlag, 2008
Bulimie und Magersucht, Ratgeber für Eltern. K. Borgstedt, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, 2013
Ernährungsmedizin, Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer, Hans-Konrad Bielsalski et al., Georg Thieme Verlag, 3. Auflage, Stuttgart, 2004