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ÜBER UNS

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Das MINI MED Studium ist Österreichs führende Gesundheits-Veranstaltungsreihe. (MINIMED)

Das MINI MED Studium – kompetent. informiert.

Unsere Philosophie

Medizin erleben.

MINI MED befähigt Menschen dazu, gesünder zu leben und steigert deren Gesundheitskompetenz. Jede und jeder durchläuft in seinem Leben unterschiedliche Phasen, die durch Höhen und Tiefen geprägt sind. Vor allem wenn – bei sich selbst oder bei den Liebsten – eine Krankheit diagnostiziert wird, ist der Zugang zu fundierten medizinischen Informationen wichtig.


Information erleben.

Informationen und Wissen helfen dabei, Ängste zu reduzieren. Wer informiert ist, kann mit Diagnosen besser umgehen. Uns ist besonders wichtig, dass die zur Verfügung gestellten Informationen verständlich sind und man sich zu 100% auf diese verlassen kann. Dafür steht MINI MED.


Nähe erleben.

Medizinisches Fachwissen soll der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Deswegen ist MINI MED für alle da und für jede und jeden erreichbar. Sowohl online über unsere Homepage, als auch regional in den Bundesländern bei unseren Vorträgen, Seminaren und Workshops.


Interaktion erleben.

Werden Sie Teil von MINI MED. Treten Sie im Rahmen unserer Veranstaltungen in Interaktion mit Ärztinnen und Ärzten, Vortragenden aus anderen Bereichen des Gesundheitswesens und Gleichgesinnten in Interaktion. Tauschen Sie sich vor Ort hautnah aus – von Mensch zu Mensch.

 

 

Unsere Werte

MINI MED weckt Interesse an aktuellen medizinischen Themen in der Bevölkerung und leistet so einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge.

 

Das MINI MED Studium wurde im Jahr 2000 von Univ.-Prof. Dr. Georg Bartsch gegründet mit der Idee, Menschen zu befähigen, auf Augenhöhe mit ihren ÄrztInnen zu kommunizieren und die eigene Gesundheit und Krankheit besser zu verstehen. Das macht PatientInnen zu mündigen PartnerInnen der Ärzte.

 

Heute ist das MINI MED Studium Österreichs erfolgreichste Gesundheitsveranstaltungsreihe. Mit bisher über 475.000 BesucherInnen an rund 25 Standorten in allen Bundesländern. Das MINI MED Studium Erfolgsprinzip ist auch nach 18 Jahren noch dasselbe: Hochkarätige ReferentInnen referieren in leicht verständlicher Sprache zu aktuellen Gesundheitsthemen und beantworten die offen gebliebenen Fragen.

 

Jeder interessierte Mensch kann bei MINI MED kostenlos Spitzenmedizin hautnah erleben. Medizinisches Vorwissen ist nicht erforderlich. Alter ist kein Hindernis! Jeder Vortrag behandelt ein eigenes Thema, das an einem Abend abgeschlossen wird. Alle Vorträge eines Semesters zu besuchen ist also nicht notwendig, aber zu empfehlen. 

 

 

Mehr Gesundheitskompetenz

Immer häufiger müssen Patientinnen und Patienten wichtige Entscheidungen selber treffen. Doch die Patientengespräche in der Sprechstunde dauern meist nur wenige Minuten. Auch bei Krankenhausvisiten ist die Zeit knapp. Dazu sind viele medizinische Begriffe für Laien schwer zu verstehen. Das führt dazu, dass jede/r zweite ÖsterreicherIn über ungenügende Gesundheitskompetenz verfügt, wie eine Studie des Ludwig Boltzmann Instituts zeigt. Dem wirkt das MINI MED Studium mit ausführlichen Gesundheitsinformation entgegen.

 

Dass das MINI MED Studium wirkt, zeigt eine Studie der Patientenuniversität Medizinische Hochschule Hannover: 95 % der Befragten gaben an, durch den Besuch eines MINI MED Studium Vortrages einen konkreten Nutzen für ihre Gesundheit gewonnen zu haben. Sie konnten diesen Nutzen auch direkt benennen. Dass sich Gesundheitskompetenz erlernen lässt, zeigt auch eine im Herbst 2012 durchgeführte Befragung unter MINI MED StudentInnen. Von 1.051 Befragten fühlen sich 1.028 (98.6 %) durch die Besuche der Vorträge im Gespräch mit dem Arzt kompetenter.

 

 

Qualitätsversprechen

Das MINI MED Studium garantiert seine inhaltliche Unabhängigkeit. Alle MINI MED ÄrztInnen referieren ehrenamtlich und unabhängig und die ModeratorInnen weisen darauf hin, dass im Rahmen der Vorträge keine Medikamentennamen genannt werden dürfen. Es sei denn StudentInnen haben konkrete Fragen dazu. Zusätzlich unterschreiben alle MINI MED Sponsoren in ihren Verträgen, dass sie keinerlei Einfluss auf MINI MED ÄrztInnen im Vorfeld einer Veranstaltung nehmen dürfen.

 

MINI MED HörerInnen dürfen also darauf vertrauen, dass Sie unabhängige medizinische Information aus erster Hand von renommierten ReferentInnen erhalten.

 

 

Verhaltenskodex

Sowohl die Sponsoren wie auch die Referenten beim MINI MED Studium unterliegen außerdem den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes, sowie dem Pharmig Verhaltenskodex. Ausschließlich das MINI MED Studium und die MINI MED StudienleiterInnen bestimmen die Inhalte und die Auswahl der Veranstaltungen.

 

Unsere StudienleiterInnen

Das MINI MED Studium wird regional länderweise organisiert und kooperiert mit medizinischen Universitäten und führenden medizinischen Gesellschaften. Der MINI MED Studienleiter ist für das Programm und die Qualität im jeweiligen Bundesland, in Abstimmung mit den führenden Ärzten, verantwortlich. Es ist dem großen Engagement der Studienleiter und Ärzte zu verdanken, dass das MINI MED Studium von Anfang an mit hochkarätigen Referenten - den besten Ärzten des Landes! - und ebenso hochkarätigen Vortragsthemen aufwarten kann.

 

Das MINI MED Studium dankt seinen StudienleiterInnen:

Die aktive Mitarbeit und Eigenverantwortung der PatientInnen werden für erfolgreiche Behandlungen und Gesunderhaltung immer wichtiger. Das dafür nötige Wissen und Verständnis - auch für neue Entwicklungen - wird bei MINI MED gut aufbereitet vermittelt.

Univ.-Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer,
Leiterin der Gender Medicine Unit der MedUni Wien, 
Mitglied des Expertenteams MINI MED Studium Wien,
Standort Medizinische Universität Wien, Van Swieten Saal, 1090 Wien

Die Vortragenden bei MINI MED sind absolute ExpertInnen im jeweiligen Fachgebiet. Das Publikum beteiligt sich dynamisch und interessiert an der Diskussion. Beides sind wichtige Faktoren für erfolgreiche Aufklärung und Prävention sowie einen rascheren Zugang zu Therapien.

Univ.-Prof.in Dr.in Gabriele Fischer,
Psychiaterin; Leiterin der Suchtforschung & -therapie der MedUni Wien, Universitätsrätin,
Mitglied des wissenschaftlichen Fachbeirates des MINI MED Studiums und des
Expertenteams MINI MED Studium Wien,
Standort Medizinische Universität Wien, Van Swieten Saal, 1090 Wien

ExpertInnen der MedUni Wien informieren bei MINI MED über den neuesten Forschungsstand und beantworten Fragen zu den aktuellen medizinischen Themen. Damit erweitert die MedUni Wien ihren Bildungsauftrag und vermittelt nützliches medizinisches Wissen auf leicht verständliche Weise und für jede/n frei zugänglich.

Univ.-Prof.in Dr.in Anita Rieder,
Vizerektorin für Lehre der MedUni Wien und Leiterin des Zentrums für Public Health

PatientInnen hinterfragen heute kritisch, ob sie die bestmögliche Behandlung erhalten. Die MINI MED Vorträge und Diskussionen fördern mit seriösen Informationen den Wissensstand der Bevölkerung über die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten.

Univ.-Prof. Dr. René Wenzl,
Leiter des zertifizierten Endometriosezentrums, Klinische Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Frauenheilkunde,
Mitglied des Expertenteams MINI MED Studium Wien,
Standort Medizinische Universität Wien, Van Swieten Saal, 1090 Wien

Egal, ob es um aktuelle Gesundheits-Themen geht oder ob es die sogenannten Zivilisationskrankheiten betrifft: In der Veranstaltungsreihe MINI MED haben meine Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, mit den Menschen aus dem Bezirk direkt in Kontakt zu treten und über Gesundheit, Krankheit, Therapie oder Vorsorge zu diskutieren.

Dr.in Margot Löbl
Ärztliche Direktorin Klinik Floridsdorf
Wissenschaftliche Leiterin des MINI MED Studium Wien,
Standort Klinik Floridsdorf, 1210 Wien

Das Wissen über Gesundheit und Erkrankung stellt sowohl in der Vorbeugung, der raschen Diagnose, als auch in der effektiven Therapie einen wichtigen Faktor im Gesundheitswesen dar. MINI MED stellt hier eine bedeutende Plattform dar, um die Kommunikation zwischen der Medizin und der Bevölkerung in einem strukturierten Vortragsprogramm zu übermitteln und ist damit sehr relevant für die Entwicklung der Volksgesundheit.

Univ.-Prof. Dr. Stefan Nehrer,
Leiter des Zentrums für Regenerative Medizin und Orthopädie an der Donau-Universität Krems, Dekan der Fakultät Gesundheit und Medizin, OA an der orthopädischen Abteilung am Landesklinikum Krems,
Wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Niederösterreich

Krankheiten zu vermeiden bzw. deren Entstehung zu verhindern ist vorrangiges Ziel der Vorsorgemedizin. Dies erfordert umfassende Information und die Förderung der Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Das MINI MED Studium unterstützt diesen Prozess wesentlich und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung.

Prim. Univ.-Doz. Dr. Johann Pidlich,
Vorstand der Abteilung für Innere Medizin Baden, Ärztlicher Direktor Landesklinikum Baden-Mödling,
Wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Niederösterreich Süd

Spitzenmediziner des Kepler Universitätsklinikums stellen in der MINI MED Vortragsreihe ihr Expertenwissen in verständlicher Form einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit soll der erste Schritt gesetzt werden, den Patienten zum mündigen Partner im Behandlungsprozess zu machen, bzw. seine Kompetenz zur Erhaltung der eigenen Gesundheit zu stärken.

GF Dr. Heinz Brock, MBA, MPH, MAS,
Geschäftsführer für die Bereiche Medizin, Qualitätsmanagement, Informations- und Kommunikationstechnologie,
Wissenschaftlicher Leiter des MINI MED Studium Oberösterreich

In den letzten Jahrzehnten haben sich die Bedeutung, die Wahrnehmung und der Umgang mit dem Thema Gesundheit deutlich verändert; das vorrangige Ziel ist nämlich Gesund alt zu werden. Dafür sind die Menschen grundsätzlich auch bereit mehr zu tun. Ein entscheidender Punkt dafür scheint das Erlangen von Wissen durch adäquate Wissensvermittlung zu sein. MINI MED trägt einen wesentlichen Teil zur dieser nachhaltigen Wissensvermittlung bei.

Univ.-Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz, MSc,
Leiter der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, Universitätsklinik für Chirurgie,
Wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Steiermark

Medizinisches Wissen ist die beste Voraussetzung für jeden Einzelnen, Krankheiten vorzubeugen. Das MINI MED Studium gibt Ihnen dafür die Möglichkeit, das Richtige zu tun.

Prim. a.D. Dr. Harald Wimmer,
ehemaliger Leiter der Abteilung für Innere Medizin im LKH Villach,
Wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Kärnten

Die Komplexität moderner Medizin bedarf in mehrerlei Hinsicht des adäquaten Transports von sachlich richtigen, verständlichen und ausgewogenen Darstellungen von Chancen und Risiken moderner Diagnose- und Therapieverfahren an Patienten und Öffentlichkeit. Das Stigma etwa von Krebserkrankungen kann nur aufgehoben werden und Patienten in die Mitte der Gesellschaft gebracht werden, wenn diese ausreichend über Häufigkeit der Erkrankungen und die Geschwindigkeit und Möglichkeiten des Behandlungsfortschritts informiert sind. Die Patienten und deren Angehörige sollen die Möglichkeit haben aus erster Quelle auch konkrete Fragestellungen zu ihrer persönlichen Information stellen zu können. MINI MED bietet die Möglichkeit für die Amplifikation erstklassiger Information auf persönlicher und hinterfragbarer Basis und stellt damit ein wertvolles Bildungs- und Informationsinstrument im medizinisch naturwissenschaftlichen Bereich dar.

Prim. Univ.-Prof. Dr. Richard Greil,
Vorstand der Univ.-Klinik für Innere Medizin III, Salzburg,
Wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Stadt Salzburg

Bildung ist eine effektive Möglichkeit um Erkrankungen in ihrem Schweregrad zu reduzieren. Das MINI MED Studium stellt hierbei eine wesentliche Maßnahme zur Gesundheitsförderung dar. Der mündige Patient bekommt in diesem Format jene wissenschaftliche Information, um das eigene Wohlergehen zu begünstigen. Nicht zuletzt ist Gesundheitsförderung ein wichtiger Faktor im österreichischen Gesundheitswesen.

OA Dr. Lukas Fiedler,
Abteilung für Innere Medizin, Kardiologie und Nephrologie, Landesklinikum Wr. Neustadt,
Wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Wr. Neustadt

Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit verlangt auch, Eigenverantwortung zu übernehmen. Das Rüstzeug dazu wollen wir von MINI MED gemeinsam mit SpitzenmedizinerInnen Österreichs an sie weitergeben!

Univ.-Prof. Dr. Dieter zur Nedden,
ehem. Vorstand der Univ.-Klinik für Radiologie II Innsbruck,
Wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Tirol

Gesundheit hat mitunter auch mit Wissen zu tun: Das Wissen über die Vorgänge im eigenen Körper, das Wissen wie Krankheiten entstehen können und was dagegen zu tun ist. Das medizinische Wissen gibt Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten, denn letztendlich ist der Mensch selbst im Umgang mit seinem eigenen Körper der beste Arzt! Das MINI MED Studium gibt Laien dieses Wissen und damit Sicherheit und Lebensfreude. Ich möchte Menschen in diesem Wissenserwerb begleiten und ihnen die Faszination der Medizin näherbringen.

Prim. Priv.-Doz. Dr. Felix Stonek MBA,
Leitung der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf
Wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Niederösterreich Weinviertel

Unsere Partner aus den Bundesländern

Dass das MINI MED Studium in der Bevölkerung so großen Anklang findet, verdankt es dem persönlichen Einsatz der MINI MED Studienleiter, Ärzte und Organisatoren – und den Verantwortlichen im Gesundheitsmanagement und der Gesundheitspolitik. Ohne ihre Unterstützung wäre das MINI MED Studium in dieser Form nicht möglich und wir bedanken und herzlichst bei allen Unterstützern und Beteiligten, die das MINI MED Studium so einzigartig und wertvoll machen!

 

 

Das MINI MED Studium dankt daher folgenden Partnern:
 

Niederösterreich 

  • Mag. Petra Zuser – Leiterin der Landesstelle Niederösterreich der Österreichischen Gesundheitskasse
  • KR Gerhard Hutter – Vorsitzender der Landesstelle Niederösterreich der Österreichischen Gesundheitskasse

 

Niederösterreich / St. Pölten

  • Mag. Mathias Stadler – Bürgermeister der Landeshauptstadt St. Pölten

 

Niederösterrich / Krems

  • Mag. Friedrich Faulhammer – Rektor der Donau-Universität Krems

 

Niederösterreich / St. Valentin

  • Mag. Kerstin Suchan-Mayr – Bürgermeisterin St. Valentin

 

Niederösterreich / Mistelbach

  • Christian Balon, MSc – Bürgermeister der Stadtgemeinde Mistelbach

 

Niederösterreich / Gänserndorf

  • René Lobner – LAbg. und Bürgermeister der Stadtgemeinde Gänserndorf
  • Ulrike Cap – Stadträtin für Gesundheit und Sport der Stadtgemeinde Gänserndorf

 

Burgenland

  • Mag, Thomas Steiner –  Bürgermeister der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt
  • Mag. Hans Peter Doskozil – Landeshauptmann Burgenland
  • Mag. Christian Moder – Leiter der Landesstelle Burgenland der Österreichischen Gesundheitskasse 

 

Steiermark / Graz

  • Mag. Siegfried Nagl – Bürgermeister der Stadt Graz
  • Mag. Robert Krotzer –  Gesundheitsstadtrat Graz
  • Mag. Dr. Juliane Bogner-Strauß – Landesrätin für Gesundheit und Bildung

 

Steiermark / Knittelfeld

  • GRin DGKS Anica Lassnig – Obfrau des Ausschusses für Sport und Gesundheit

 

Kärnten

  • LH Dr. Peter Kaiser – Landeshauptmann des Landes Kärnten
  • Ing. Andreas Unterrieder –  Gesundheitsreferent der Stadtgemeinde Spittal an der Drau, 2. Bürgermeister
  • LH Stv.in Dr.in Beate Prettner –  Landeshauptmannstellvertreterin und Gesundheitsreferentin des Landes Kärnten
  • Alexander Radl – Gesundheits- und Sportstadtrat für Wolfsberg
  • Dr. Martin Herzeg – Stadtphysikus und Leiter der Gesundheitsabteilung der Stadt Villach
  • Christian Pober, BEd – Stadtrat der Stadt Villach
  • Mag. Franz Petritz – Stadtrat und Gesundheitsreferent Klagenfurt am Wörthersee


Oberösterreich

  • Mag. Thomas Stelzer – Landeshauptmann Oberösterreich
  • Harald Schmadlbauer – Bereichsleiter Gesundheitsförderung, Prävention und Public Health der Gesundheitskasse Oberösterreich
  • Mag. Christoph Wurm – Generaldirektor der VKB-Bank Linz

 
Salzburg

  • Dr. Christian Stöckl – Landeshauptmann-Stellvertreter und Gesundheitsreferent des Landes Salzburg

 

Salzburg / St. Johann im Pongau

  • Günther Mitterer – Bürgermeister St. Johann im Pongau

 

Tirol

  • LR Univ.-Prof. DI Dr. Bernhard Tilg –  Landesrat für Gesundheit
  • Franz X. Gruber – 2. Vizebürgermeister Innsbruck
  • Dr. Arno Melitopulos – Leiter der Landesstelle Tirol der Österreichischen Gesundheitskasse


Tirol / Außerfern

  • Jürgen Ginther – Bezirksstellenleiter Rotes Kreuz Reutte

 

Tirol / Telfs

  • Christian Härting – Bürgermeister der Marktgemeinde Telfs
  • Thomas Praxmarer – Bezirksstellenleiter Rotes Kreuz Telfs

 

Osttirol

  • LA. Dipl.-Ing. Elisabeth Blanik – Bürgermeisterin der Stadt Lienz

Statements aus dem Burgenland

„Das Gesundheitsbewusstsein rückt immer stärker in den Vordergrund. Das MINI MED Studium ermöglicht jedem, auch ohne medizinisches Vorwissen, sich über Gesundheitsthemen und neueste Erkenntnisse der medizinischen Forschung zu informieren. Die Leserinnen und Leser haben die Möglichkeit, an unterschiedlichsten Vortragsreihen und Standorten sich die Informationen direkt von den Spitzenmedizinern und Gesundheitsexperten zu holen und auch Fragen dazu zu stellen. Die MINI MED Studenten sind somit nicht nur Zuhörer, sondern Teil der Veranstaltung. Durch dieses einzigartige Angebot sind unsere Leserinnen und Leser einfach näher dran und können sich medizinisches Wissen aneignen und Zusammenhänge besser verstehen. Die Bezirksblätter Burgenland freuen sich über ein weiteres Jahr der erfolgreichen Zusammenarbeit. Gemeinsam mit dem MINI MED Studium können wir somit einen positiven Beitrag zur Gesundheitsvorsorge im Burgenland leisten.“

Geschäftsführer Walter Art, MBA

Statements aus Niederösterreich

"Die Gesundheit ist unser höchstes Gut. Diese möglichst lange zu erhalten, sollte also das vorrangige Ziel eines jeden Menschen sein. MINI MED rückt bereits seit vielen Jahren das Thema Gesundheit in seinen Vortragsreihen verstärkt ins Bewusstsein der Menschen und hilft dabei auch medizinisch nicht so versierten Personen, einen besseren Einblick in die unterschiedlichsten Gesundheitsthemen zu bekommen und medizinische Zusammenhänge besser verstehen zu lernen. Die Bezirksblätter Niederösterreich GmbH freut sich daher besonders, auch in diesem Jahr wieder mit MINI MED zusammenarbeiten zu dürfen und damit einen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge in unserem Bundesland leisten zu können."

Geschäftsführer Mag. Ewald Schnell

Unsere Kooperationspartner

Wir sind stolz auf unsere Partner, die das MINI MED Studium bereits jetzt im Rahmen einer Kooperation unterstützen. Sie tragen wesentlich zum Empowerment der Bevölkerung bei. Zur Gesundheitskompetenz! Und zu einer unabhängigen Gesundheitsinformation!

 

Medienpartner

Die Medienpartner des MINI MED Studiums bieten Ihren LeserInnen, HörerInnen und SeherInnen Interviews mit Österreichs Spitzenmedizinern. Sie kündigen auch die MINI MED Studium Veranstaltungen an. Danke für die gute Zusammenarbeit und die wertvolle Unterstützung!

Sie haben Interesse an einer Kooperation?

Das MINI MED Studium ist auf Kooperationen mit verschiedenen Partnern angewiesen. Wir freuen uns, wenn Sie an einer Kooperation interessiert sind. Am besten, Sie kontaktieren uns und wir informieren Sie gerne über die verschiedensten Möglichkeiten!  Auch Sponsoren unterstützen das MINI MED Studium österreichweit, bundeslandweit oder als Abendpartner bei einzelnen Veranstaltungen.

 

Ihr Engagement im Bereich der Corporate Social Responsibility ermöglicht die Organisation von Vorträgen mit hochwertigen Gesundheitsinformationen. Nur so ist es möglich, das MINI MED Studium für die Bevölkerung kostenlos zugänglich zu machen. Das MINI MED Studium bietet dafür diverse Sponsor-Pakete.

 

Kontaktieren Sie uns, wenn sie das MINI MED Studium als Sponsor unterstützen wollen!

 

Im Namen unserer MINI MED StudentInnen bedanken wir uns bei unseren Sponsoren für Ihr Engagement und die wertvolle Unterstützung!

Österreichweit

Wien

Niederösterreich

Burgenland

Steiermark

Kärnten

Oberösterreich

Salzburg

Tirol

Vorarlberg

Letzte Änderung: 23.10.2020

 

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