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Vom Krankenhaus zur Spezialklinik

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Die Krankenhäuser der Vinzenz Gruppe können sich noch genauer auf die Bedürfnisse ihrer Patienten einstellen. (Spotmatik Ltd / Shutterstock.com)

Mehrere Jahre hat die Vinzenz Gruppe an der Umsetzung einer neuen Strategie gearbeitet. Nun wurden die Ergebnisse präsentiert.

Im Jahr 2013 ins Leben gerufen, hat sich das "Strategie 2020"-Projekt nicht weniger als das Krankenhaus der Zukunft zum Ziel gesetzt. Damals ortete die Vinzenz Gruppe mehrere Problemstellungen in der Krankenversorgung. Insbesondere in Wien habe es demnach viele kleine Spitäler mit einem jeweils sehr breiten medizinischen Leistungsspektrum gegeben.

 

Eine ausbaufähige Leistungsabstimmung mit anderen Spitälern der Region sowie ein Bedürfnis nach lokalen Netzwerken, in denen sich Partner gemeinsam um die Gesundheit der Menschen in all ihren Facetten kümmern, wurde ebenso geortet.

Spezialisierung und Gesundheitsparks

Auf Basis dieser Beobachtungen wurden vier Leitgedanken formuliert, die die Grundlage der nun teilweise bereits umgesetzten Strategie bildeten:

 

  1. Durch Spezialisierungen und Schwerpunktsetzungen wurde Spitzenmedizin in den Krankenhäusern gebündelt und Qualität gesichert.
  2. Die Strukturen der Krankenhäuser ordnen sich den Bedürfnissen der Patienten unter.
  3. Kooperationen mit anderen Spitälern in der Region sichern eine abgestimmte und lückenlose medizinische Versorgung.
  4. An jedem Standort entstehen Gesundheitsparks, in denen Partner die Patienten auch außerhalb des Krankenhaus gemeinsam in einem Netzwerk versorgen.

 

Besonders gut zu erkennen ist die Spezialisierung in der österreichischen Hauptstadt. So bietet das Barmherzige Schwerstern Krankenhaus das größte Zentrum Wiens zur Behandlung von Essstörungen. Das Herz-Jesu Krankenhaus fokussiert sich auf den Bewegungsapparat, insbesondere auf die Schultern. Im St. Josef Krankenhaus stehen vor allem die Kinderheilkunde sowie die Magen- und Darmonkologie im Fokus. Das orthopädische Spital Speising zählt zu den führenden orthopädischen Fachkliniken des Landes.

AUTOR


Redaktion


ERSTELLUNGSDATUM


17.04.2019

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